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Zeit - Fluch oder Segen

Zeit kann Fluch und Segen zugleich sein.

Braucht man sie vergeht sie wie im Flug, doch möchte man dass sie verfliegt, so braucht sie ewig. Es ist wohl abhängig davon was die äußeren Umstände sind und wie man sich in gewissen Momenten fühlt.

 

So kann sich ein kurzer Augenblick, der in Wahrheit nur wenige Sekunden dauert, anfühlen wie Stunden. Man bekommt das Gefühl, dass die Zeit nicht mehr fließt sondern für die Ewigkeit anzuhalten scheint.

Es kann auch schon mal passieren, dass Minuten zu Stunden und Stunden zu gefühlten Tagen werden. So freut man sich auf sein wohl verdientes Wochenende und muss noch eine Stunde arbeiten, doch es fühlt sich an, als hätte die Zeit beschlossen langsamer zu machen.

Andererseits kann die Zeit auch rasend schnell vorrüber fliegen. Wenn man grade Spaß mit seinen Freunden hat, wird die Nacht schon mal schnell zum Tag. Es fühlt sich vielleicht an wie ein oder zwei Stunden, doch in Wahrheit vergehen sieben bis acht Stunden.

 

Wieso ist das so?

 

Vielleicht geht es da jedem Menschen anders. Die Zeit ist ein Konstrukt welches wir Menschen uns selbst auferlegt haben. In anderen Kulturen wird anders mit der Zeit umgegangen. Beginnt der Tag wenn wir in das Antlitz der Sonne starren? Oder wenn der Zeiger auf dem Ziffernblatt sich der vollen 12 entgegen neigt?

Wer kann das schon so genau sagen. Es obliegt uns nicht zu wissen was Zeit genau ist. Und doch weiß jeder genau was Zeit ist.

Eine genaue Definition zu finden ist schwierig und doch kann sie jeder Mensch fühlen. Vorallem aber spüren wir die Spuren der Zeit. Seien es die simplen und offensichtlichen Dinge wie das Aufwachsen von Kindern zu reifen Menschen oder den Wechsel der Jahreszeiten. Oder seien es die komplexen Dinge wie das Empfinden von Gefühlen oder das Verstehen von Zusammenhängen.

Vielleicht verstehe auch ich eines Tages die Wunder der Zeit und wie sie wirklich funktioniert.

 

Alles braucht wohl seine Zeit.

 

Euer Blogster

19.3.14 19:22, kommentieren

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Blog

Hallo liebe Blog-Gemeinde,

 

heute habe ich beschlossen mienen eigenen Blog zu starten. Dabei habe ich mir einige Fragen gestellt. Die erste war natürlich, was ist eigentlich ein Blog?

Die Antwort darauf ist eigentlich recht simpel. Laut Wikipedia und Ranga Yogeshwar setzt sich die Abkürzung Blog aus den Worten Web und Logbuch zusammen. Es ist also quasi ein Tagebuch im Internet.

 

Eine andere Frage war, was treibt Leute dazu einen Blog zu schreiben?

Im Grunde genommen wollen die Leute ihre Gedanken mit anderen teilen. Im Internet verbreitet man schnell seine Meinung und jeder kann sie sehen, egal wo man sich auf diesem Planeten befindet. 

Meine persönliche Intension hingegen ist, dass ich einfach gerne schreibe. Im Grunde ist es mir egal ob sich jemand meinen Blog durchliest oder nicht. Jeder darf natürlich auch gerne seine eigene Meinung darüber haben.

Meine Meinung ist, dass es eigentlich sinnfrei ist einen Blog zu führen. Wenn jemand eine Meinung hat und es für wichtig befindet diese Kund zu tun, dann sollte er es nicht unter einem Pseudonym tun, sondern sein Gesicht dazu zeigen und damit Stärke beweisen.

Andererseits bietet die Anonymität des Internets jedem noch so schüchternen Menschen die Möglichkeit sich stark zu fühlen und seine Meinung wehement zu vertreten. 

Ich weiß nicht ob ich vielleicht selbst einer von dieser Sorte bin, vielleicht hilft mir mein Blog ja sogar das rauszufinden.

Euer Blogster

 

 

1 Kommentar 18.3.14 23:23, kommentieren